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RUMS #135 mit Cover-Tutorial: Offene Kanten covern

13. Juli 2016

Heute möchte ich Dir mit meinem neuen Tutorial Offene Kanten covern zeigen, wie Du ein lässiges Shirt gänzlich ohne Ovi dafür aber nahezu komplett mit der Cover zaubern kannst.

Bevor ich mit dem Tutorial starte, möchte ich noch kurz mein neues Shirt aus dem Sommerpique von Lillestoff vorstellen.

Für den lässigen Look habe ich mal wieder Roya von Petit Et Jolie * gewählt. Für mich ist Roya, neben Tante Hertha, der perfektlässigste Shirt-Schnitt.

Tutorial Offene Kanten covern - JOMA-style

Den ebenso lässigen Sommerpique-Jersey mit lockerleichtem Trage-Komfort bekommst Du ab sofort in vielen Farben direkt bei Lillestoff.

Tutorial offene Kanten covern

Falls Du auch Lust auf ein lässiges Shirt mit offenen Kanten hast, dann ist dieses Tutorial vielleicht genau das Richtige für Dich:
Tutorial Offene Kanten covern - JOMA-style

Die Vorbereitung

(1) Wähle einen lässigen Shirt-Schnitt, vorzugsweise mit Raglanärmeln (hier Roya von Petit & Jolie), und setze mit der NäMa an allen Kanten, die Du mit offenen Kanten verarbeiten möchtest, mit Kontrastgarn und langem Stich Orientierungsnähte mit einem Zentimeter Abstand.
(2) Oftmals ziehen sich die Nähte bei einlagigem Jersey bei langen Stichen zusammen.
(3) Zieh die Nähte vorsichtig glatt. Beginne dazu an einem Nahtanfang und arbeite dich bis zum Nahtende durch.
(4) Als Nächstes solltest Du dir überlegen, in welche Richtung die offenen Kanten nach dem Covern zeigen sollen und legst die Orientierungsnähte der Schnittteile genau übereinander.
Tutorial Offene Kanten covern - JOMA-style
(5) von LINKS stecken

Mit dem Covern beginnen

(6) und Covern, bitte beachten, dass die Orientierungsnähte zwischen den Covernadeln liegen sollten
(7) denn dann fällt das Lösen der Orientierungsnähte deutlich einfacher aus. Du kannst die Fäden entweder jetzt rauslösen oder ganz zum Schluss.
(8) Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite müssen die Fäden gelöst werden, sonst ist die Covernaht nicht elastisch.
Tutorial Offene Kanten covern - JOMA-style
(9) Auf der Vorderseite kannst Du jetzt mit einer feinen Schere, je nach Geschmack, die offenen Kanten einkürzen bzw. begradigen. Wenn gewollt, kannst du natürlich auch auf der linken Seite die Kanten kürzen.
(10) Wenn Du alle 3 Raglanärmel (die letzte Nacht bleibt offen) fertig gecovert hast, folgt der Ausschnitt. Wenn Du so wie in meinem Beispiel auch am Ausschnitt eine offenen Kantenverarbeitung möchtest, dann setzt Du auch hier wieder im Abstand von einem Zentimeter eine Orientierungsnaht mit der NäMa.

Der besonders lässige Halsausschnitt

(11) Nun coverst Du den Ausschnittstreifen (hier 3cm breit) gedehnt von links an den Ausschnitt an. Auch hier dient die zuvor gesetzt Nacht der Orientierung.
(12) Die Covernaht solltest Du möglichst knappkantig an die Naht setzten, damit der Ausschnittstreifen breit genug bleibt und  eine offene Kante stehen bleibt.
Tutorial Offene Kanten covern - JOMA-style
(13) Orientierungsnaht lösen und offene Kante mit der Schere begradigen
(14) Letzte Raglannaht schließen, und Covernaht ordentlich vernähen. Der Ausschnittstreifen rollt sich ein, wenn Du den Ausschnitt stark dehnst oder spätestens nach der ersten Wäsche.
(15) Nun folgen die Seitennähte, die genauso wie die Raglanärmel verarbeitet werden. Achtung: die Covernaht wird nur bis zur Armnaht (Achsel) gesetzt.
(16) Jetzt wird es kniffelig und der einmalige Einsatz der NäMa ist nun gefordert. Leg die Orientierungsnähte der Ärmel übereinander, gut stecken und dann drehst Du das Shirt auf links. Du beginnst mit einem dehnbaren Stich deiner NäMa auf Höhe der Achsel und nähst knapp neben der Orientierungsnaht den Ärmel zusammen.
Tutorial Offene Kanten covern - JOMA-style
(17) wieder auf rechts wenden und Nahtzugaben auf Wunschlänge kürzen
(18) Anschließend wird das Shirt entweder normal gesäumt oder wie hier mit Beleg verarbeitet. Wünscht Du eine ’normale‘ Belegverarbeitung ohne offene Kanten, dann kannst Du hier gerne nochmal nachlesen.
Für eine Belegverarbeitung mit offenen Kanten coverst Du den Saumbeleg von links knappkantig an
(19) und kürzt anschließend die Nahtzuhabe ein (ich hatte ursprünglich eine Doppel-Covernaht geplant, deshalb ist der Beleg ein wenig breiter ausgefallen). Das Gleiche kannst Du bei den Ärmelsäumen wiederholen oder du säumst normal.
(20) Letzte Covernaht-Fäden ordentlich vernähen und freuen!

Fertig!

Hat Dir mein Tutorial Offene Kanten covern gefallen? Ich freue mich tierisch, wenn Du Dir ebenso ein lässiges Shirt nach meinem Tutorial nähst und natürlich über eine entsprechende Verlinkung (gerne auch mit dem Hashtag #jomastylestutorials, dann finde ich auch deine Shirts, etc. 😉
Und weil mein Shirt und mein Tutorial OFFENE KANTEN COVERN perfekt zu RUMS passen, bin ich heute hier zu finden!
Bis bald,
Anja

Zutaten:
Jersey: ‚Sommerpique in grau‘ von Lillestoff
Schnitt: ‚ROYA‘ – Gr. 38 (ohne Änderungen) – von Petit & Jolie *
wird verlinkt bei: RUMS, LLL und Ich näh Bio
-Blogpost enthält Werbung-
*affiliate Link: Mit Deinem Kauf über den Link erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass das Ebook für Dich einen Cent mehr kostet. Danke!
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Saumbeleg-TUTORIAL und It’s in my DNA | Lillestoff

8. Juni 2016
Bevor ich zum Tutorial übergehe, möchte ich Dir noch kurz meine Frau Edda aus dem neuen Jersey mit dem genialen Namen ‚It’s in my DNA‘ von Pieke Wieke und Lillestoff vorstellen.
Dieses im Prinzip recht simple geometrische Jerseydesign hat mich total in seinen Bann gezogen. Ich weiß selber nicht woran es liegt, ob es die Farbe oder doch eher die Formen sind. Ich mag’s total und gerade für Shirts finde ich es perfekt.

 

Passen die Farben nicht perfekt zum Sommer? Ich liebe sie – genau MEINS! Bitte mehr davon.

Themenwechsel 🙂
Immer wieder werde ich gefragt, wie ich meine Saumbelege nähe. Bis jetzt habe ich immer geantwortet: Wie einen Halsbeleg, aber diese Antwort hat oftmals nicht ausgereicht.
Und so habe ich mich nun doch zu einem Tutorial hinreißen lassen:
1.
Du wählst am vorzugsweise ein Schnittmuster mit einem schönen gerundeten Saum – am besten sogar asymmetrisch, wie bei Frau Edda von Hedi Näht. Anschließend überträgst Du die untere Kante (den späteren Saum) des Vorder- und Rückenteils sowie die Bruch- und Seitenkanten (Länge 4 cm vom der Saumkante) auf ein Blatt Papier. Danach zeichnest Du eine zweite parallel verlaufende Linie in Höhe von ca. 4 cm oberhalb der Saumkante ein.
2.
Auschneiden – fertig sind deine beiden Schnitt-Teile für den Saumbeleg. Beschrifte sie, damit Du sie auch später wieder zu ordnen kannst.
3.
Schneide diese mit deiner benötigten Nahtzugabe im Bruch zu und kennzeichne sie mit VT und RT. Das macht gerade bei asymmetrischen Säumen sind und führt zu keinen Verwechslungen beim Annnähen.
4.

Versäubere den Beleg mit der Ovi, wenn Du keine Coverlock besitzt und schließe die Seitennähte Deines Saumbelegs.

5.
Näh Dein Shirt bis auf den Saum fertig und lege den Beleg rechts auf rechts auf die untere Shirtkante.
6.
Kontrolliere nochmal, ob der VT-Beleg auf der VT-Kante liegt und dass die Kanten genau aufeinander liegen. Näh den Beleg anschließend mit der Ovi/Nähmaschine an.
7.
Beleg auf die linke Seite/Innenseite klappen und bügeln. Danach steppst Du den Beleg mit einem dehnbaren Stich deiner NäMa oder alternativ (wie auf meinem Bild) mit der Cover fest.
8.
Hast Du, wie hier, den Beleg nicht knappkantig abgesteppt, dann kürzt Du jetzt mit der Schere die Nahtzugabe ein.
Nochmal bügeln und FERTIG!
Bei diesem Shirt habe ich alle offenen Kanten mit einem Beleg verarbeitet. Diese saubere Saum- und Ausschnittlösung liebe ich ganz besonders und mit ein wenig Übung benötigst Du schon bald keine Belegschnittteile mehr. Grundsätzlich bevorzuge ich die ’schnelle‘ Variante und lege lediglich die Schnittteile auf den Jersey und schneide mit 4cm Abstand und NZ meine Belegschnittteile direkt zu.
Ich wünsche Dir viel Spaß beim Nacharbeiten!

Hat Dir mein Tutorial gefallen? Ich freue mich tierisch, wenn Du Dir ebenso ein lässiges Shirt mit Saumbeleg nach meinem Tutorial nähst und natürlich über eine entsprechende Verlinkung (gerne auch mit dem Hashtag #jomastylestutorials, dann finde ich auch deine Shirts, etc. 😉

Bis Morgen,
Anja
Zutaten:
Jersey: ‚It’s in my DNA‘ (Design: Pieke Wieke) von Lillestoff (ab heute erhältlich)
Ebook: ‚Frau Edda‘ – Gr. M – von Hedi Näht
wird verlinkt bei: AWS, Ich näh Bio und LLL (LilleLiebLinks)
* Blogpost enthält Werbung *
Tutorial

RUMS #67 mit Stufenrock-Tutorial

25. Februar 2015
Wer kennt es nicht. Pünktlich zur Sommersaison hängen in den Kaufhäusern wieder die tollen Stufenröcke. Mir passt grundsätzlich keiner! Entweder sind sie sowieso zu kurz oder die zweite Stufe beginnt unter dem Po und betont diesen sehr ungünstig. Oftmals wird auch eine One-Size-Größe angeboten und es sammelt sich eine Unmenge an Stoff im Bundbereich, damit der Rock auch ja bei jeder Körperfülle passt.
Es gibt eine Masse an Tutorials zu Stufenröcken im Netz, aber sie gehen trotzdem zu meist von Standardmaßen aus. 
Ich mag Euch gerne zeigen, wie ich meine Stufenröcke immer passgerecht nähe und habe ein kleines großes Tutorial für Euch verfasst.
Los geht’s:
Du benötigst für Deinen Rock ca. 2,5m leichte Webware und Gummiband in 3cm-Breite. In meinem Beispiel habe ich die Webware ‚Marrakesch‘ von Enemenemeins und Lillestoff verwendet. Popeline fällt noch weicher, kann aber schnell beim Sitzen zerknautschen. 
1. Wähle die richtige Länge für Deinen Rock:
So ermittelst Du für Dich die richtige Länge für Deinen 5-stufigen Rock:
Bitte miss von der Position, wo Dein Rock beginnen soll, bis zum Knöchel (bzw. bis zu Deiner Wunschlänge) die Länge. Lass Dir dabei von Deinen Kindern, Deinem Herzensmann oder Deiner Freundin helfen. In meinem Fall sind es 105cm.
Zur reinen Verdeutlichung werde ich meine Maße als Basis im Tutorial weiter verwenden.
Achtung:
Zu der ermittelten Rocklänge kommen jetzt noch 4 cm (bei einer Gummibandbreite von 3 cm) dazu = 109 cm
Ich mag es gerne, wenn die unterste Stufe ein wenig länger als die Restlichen ist. Meine unterste Stufe soll im Fertigmaß 25 cm haben. Diese 25 cm werden von den 109 cm angezogen = 84 cm.
Die restlichen 84 cm werden auf die restlichen 4 Stufen verteilt. D.h. Die ersten 4 Stufen haben somit eine Höhe (Fertigmaß) von 21 cm und die letzte Stufe 25 cm.
Selbstverständlich kannst Du Dein Rock auch mit 5 gleich breiten Stufen nähen. Dann teilst Du Deine ermittelte Länge durch 5 Stufen!
Achtung:
Deine erste Stufe wird durch den Bund nicht die gleiche Höhe wie die Stufen 2-4 haben -> später mehr dazu!
Zu allen Stufen gibst Du noch die Nahtzugabe von je 1 cm dazu (bei der letzten Stufe 2 cm für den Saum)
2. So ermittelst Du die richtige Weite für Deinen Rock:
Und jetzt wird es interessant! 
Mir persönlich ist es wichtig, dass der Rock im Hüftbereich nicht aufträgt und dass ich im Bund keine Stoffmassen zu bändigen habe!
Bitte nimm Mass von der breitesten Stelle Deiner Hüfte. Bei mir sind es 100 cm (mal mehr, mal weniger – aber das ist mein Mittelmaß).
Zu diesen 100 cm rechnest Du 10-15 cm Bewegungsfreiheit dazu.  Ich habe 112 cm gewählt. 
Somit hast Du jetzt das Maß für Deine erste Stufe ermittelt (114 cm x 23 cm inkl. NZ).
So kannst Du noch bequem in Deinen Rock schlüpfen und der Rock liegt um die Hüfte rum trotzdem gut an und trägt vor allem nicht auf!
3. Der Zuschnitt der restlichen Stufen:
Dafür gibt es eine einfache Faustformel:
Stufe 2 = einfach Stoffbreite = 150 cm (Zuschnitt: 150 x 23cm)
Stufe 3 = 1,5-fache Stoffbreite = 225cm (Zuschnitt: 225 x 23cm)
Stufe 4 = 2-fache Stoffbreite =  300 cm (Zuschnitt: 300 x 23cm)
Stufe 5 = 3-fache Stoffbreite = 450 cm (Zuschnitt: 450 x 28cm)
Bitte achte beim Zuschnitt auf den Musterverlauf. Dadurch, dass die Stufen 3-5 als Teilstücken bestehen, musst Du darauf ein besonderes Augenmerk legen, damit Du keinen Musterversatz in den einzelnen Stufen hast.
4. die restliche Vorbereitung:
Bei den Stufen 3-5 musst Du noch die einzelnen Stoffstreifen zu einer langen Stufen zusammen nähen, damit Du sie später aneinander nähen kannst. 

 

5. Das Nähen des Stufenrockes:
Die Vorbereitung ist geschafft und war halb so schlimm, oder?
Jetzt kommen wir zum schönsten Teil: das Nähen Deines Rockes!
Bitte markiere als zuerst bei allen Stoffbahnen die Hälfte und die Viertel.
Nun werden die Stufen mit der Ovi eingereiht. Besitzt Du keine Ovi, dann darfst Du mit der NäMa auf die herkömmliche Weise einreihen.
1. Den Differential-Transport auf Kräuseln stellen.
2. Größtmögliche Stichlänge wählen.
3. mit der Ovi kräuseln
Die gekräuselte 2. Stufe nähst Du nun mit der NäMa an die erste nicht gekräuselte Stufe an. Die Markierungne treffen dabei ebenso wie die Seitenkanten aufeinander. 


Achtung: Diese Stufe ist deutlich weniger gekräuselt als die Kommenden.
Anschließend werden beide Stufen zusammen mit der Ovi oder alternativ mit der NäMa versäuert. Denk daran, die Ovi-Einstellungen vorher wieder zu ändern.

Die Nahtzugaben werden Richtung obere Stufe geklappt, kräftig gebügelt und abgesteppt.

Ich verwende gerne den 3-Fach-GradStich in Kontrastfarbe.

Genauso verfährst Du mit den Stufen 3 – 5. Diese Stufen werden allerdings stärker als die 2. Rockbahn gekräuselt. D.h. ggf. muss Du ein zweites Mal mit der Ovi die Stufe einkräuseln, damit sie an die kürzere Stufe passt.
Wenn Du alle Stufen aneinander genäht hast, hast Du den Großteil geschafft und der Rock ist bereits erkennbar.
Jetzt wird die Längs-Naht geschlossen. Versäubere die Kanten vorher mit der Ovi oder NäMa und lege anschließend die beiden Längskanten rechts auf rechts aufeinander. Nähe nun beide Längskanten mit dem Gradstich der NäMa zusammen und bügele sie danach auseinander.

Du hast nun Deinen fast fertigen Rock vor Dir liegen. Versäubere nun die Saumkante und nähe sie knappkantig um.
Fast Fertig, aber der Bund fehlt noch.
Durch den Bund ist die erste Stufe ein kleines Stück kürzer als die restlichen und sitzt dadurch nicht unterhalb des Pos und betont ihn nicht unnötig.
Klappe erst die Nahtzugabe von einem Zentimer und anschließend die benötigten 3cm für das Gummiband nach innen. Kräftig bügeln und stecken.
Achtung:
Bitte probiere vor dem Absteppen den Rock nochmal an und überprüfe die Länge. Sollte der Rock zu lang sein, kannst Du durch Einkürzen der obersten Stufe die Länge anpassen.
Nun steppe die Bundnaht von innen knappkantig ab, beginnend an der Rücknaht.

 Lasse am Ende eine Öffnung von 5 cm. Durch diese wird gleich das Gummiband gezogen.

Jetzt wird das Gummiband zugeschnitten. Nimm dafür den Umfang der Stelle, wo Dein Rock sitzen soll, und multipliziere diesen mit 0,9. Bitte bedenke, dass Du noch 2 cm mehr für die Überlappung des Gummibandes benötigst.

Ziehe das Gummiband mit Hilfe einer Sicherheitsnadel durch die Öffnung ein.

Achte darauf, dass sich das Gummiband nicht verdreht hat und nähe die Enden anschließend mit dem Zickzack-Stich der NäMa aufeinander.
 Bevor Du die Öffnung endgültig schließt, probiere den Rock an und passe die Gummiband-Länge evtl. nochmals an.
Fertig! Anziehen und freuen!
Ich hoffe sehr, dass Euch mein Tutorial gefällt und Ihr so richtig Lust auf einen tollen Stufenrock bekommen habt.
Habt Ihr Verbesserungsvorschläge oder habt Ihr den Rock genäht (dann verwende bitte den Hashtag #jomastylestutorials, dann finde ich auch Euren Rock)?
Bitte lasst mir eine Mail zu kommen (–> anja@joma-style.de) oder lasst einen Kommentar da. Ich verlinke gerne Eure Röcke und bin jetzt ganz gespannt, wie mein Tutorial bei Euch ankommt.
Ich tanze jetzt mit meinem neuen Lieblingsrock und meiner passenden Frau-Luise rüber zu RUMS!
 
Habt einen tollen RUMS-Tag!
Bis bald,
Anja
Zutaten:
Stoffe: ‚Marrakesch und Marrakesch-Kombi‘ (Design: Enemenemeins) und Uni-Jersey in lime von Lillestoff
Top-Schnitt: ‚Frau-Luise‘ von Schnittreif und Fritzi – in der Taille verlängert und verschmälert
wird verlinkt bei: HoT – Summer Freebies und RUMS